Osteopathie

Osteopathie

Das Ziel ist nicht primär das Symptom zu behandeln, sondern die Ursache ausfindig zu machen…

Die Osteopathie ist nicht nur eine Behandlungsform, sondern mehr noch – eine Philosophie, die den Körper
wieder in Gleichgewicht bringen soll. Sie ist ein klar definiertes, ganzheitliches und manuelles Diagnose- und
Behandlungskonzept, das die Beziehung von Körper, Geist und Seele respektiert und an die Selbstregulation
und Selbstheilung des eigenen Körpers glaubt.
Die Kunst dabei ist es, den Patienten in der Therapie nicht zu „zerstückeln“, sondern den Körper in seiner
Gesamtheit zu sehen, Zusammenhänge im menschlichen Körper zu erkennen und zu behandeln.

„Denke nicht in Problemen.
Denke in Lösungen.“

Johann Wolfgang von Goethe

Die osteopathische Medizin ist eine manuelle Behandlungsform, die in drei Bereiche unterteilt wird:

  • Parietales System
    (Muskel- und Gelenksapparat)
  • Viszerales System
    (Organe bzw. Bindgewebe/Faszien der Organe)
  • Kraniosakrales System
    (Gesichtsschädel und Kreuzbeinbereich, zentrales, peripheres und vegetatives Nervensystem)

Wann kann Osteopathie helfen?

  • Rücken- und Nackenprobleme wie zum Beispiel Hexenschuss (akute Blockade der
    Facettengelenke der Wirbelsäule), Bandscheibenvorfälle, Muskelverhärtungen,
    Bewegungseinschränkungen, etc.
  • Gelenksprobleme: Fußschmerzen, Hüftschmerzen, Knieschmerzen,
    Schulter Impingement, Tennisellbogen
  • Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Migräne, Schwindel
  • Schmerzen im Rücken- oder Beckenbereich in der Schwangerschaft oder nach der Geburt
  • Organbeschwerden wie Sodbrennen, Magensäure, Völlegefühl, Darmbeschwerden,
    Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, etc.

Folgende TherapeutInnen bieten Osteopathie an: